Führende Unternehmerverbände Südkoreas und Japans haben ihre bilateralen Sitzungen erstmals seit sieben Jahren wieder aufgenommen.
Der Koreanische Verband der Großunternehmer FKI und der Japanische Unternehmerverband Keidanren veranstalteten heute in Seoul die 24. koreanisch-japanische Unternehmertagung. Daran nahmen 45 Geschäftsleute beider Länder, darunter die Vorsitzenden beider Vereinigungen, teil.
Beide Verbände nahmen eine gemeinsame Erklärung an. Darin steht, dass sie Bedingungen schaffen wollten, damit ein Spitzengespräch zwischen Südkorea und Japan zu einem baldigen Zeitpunkt zustande komme. Außerdem würden sie zukunftsorientierte Kooperationsbeziehungen aufbauen.
Beide Seiten vereinbarten zudem Bemühungen, um bis 2020 eine asiatisch-pazifische Freihandelszone zustande zu bringen.