Die Koreanische Zentralbank hat den Leitzinssatz eingefroren.
Der Währungsauschuss beschloss, den Schlüsselzins bei zwei Prozent zu belassen.
Die Notenbank hatte im August und Oktober den Zinssatz um jeweils 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Daher will sie offenbar die Wirkung der Zinsschritte und die Konjunkturentwicklung noch eine Weile beobachten.
Eine Rolle spielte anscheinend auch die Besorgnis, dass angesichts der rapide zunehmenden Privatverschuldung eine weitere Zinssenkung Nebenwirkungen haben könnte.