Südkorea hat bei einem internationalen Vergleich des Einflusses des Internets den achten Rang erreicht.
Dies gab die schweizerische Stiftung Worldwide Web bekannt.
Die Stiftung schätzte die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gewinne durch den Aufbau und Betrieb des Internets in 86 Ländern ein und vergab Noten hierfür.
Den Ergebnissen zufolge stand Dänemark an der Spitze, gefolgt von Finnland, Norwegen, Großbritannien, Schweden und den USA.
In dem von der Stiftung herausgegebenen Bericht wird darauf hingewiesen, dass die digitale Kluft aufgrund des unterschiedlichen Einkommensniveaus in Entwicklungsländern deutlich stärker ausgeprägt sei als in Industrieländern.