Die koreanische Börse bleibt von der Krise am globalen Finanzmarkt angesichts des Risikos aus Russland infolge des Ölpreisverfalls verhältnismäßig unversehrt.
Laut dem internationalen Finanzmarkt verlor Südkoreas Leitindex KOSPI im Dezember inmitten der zunehmenden Unruhe um 3,9 Prozent an Wert. Damit verzeichnete das Land unter den 35 führenden Industrienationen der Welt den elftgeringsten Kursverfall.
Der größte Kursrutsch wurde mit 37,2 Prozent am russischen Aktienmarkt verbucht. Lediglich die Börsen in China und Neuseeland konnten zulegen.
Die Marktbeobachter führen den geringen Kursverfall an der koreanischen Börse auf nicht große Kurssteigerungen vor dem Ausbruch der Krise infolge sinkender Ölpreise zurück. Daher warnte er vor verfrühtem Optimismus.