Nordkoreas Internetseiten sind seit dem frühen Dienstagmorgen lahmgelegt.
Der Zugang zu von Nordkorea unmittelbar betriebenen Webseiten wie die der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA und des Parteiorgans „Rodong Sinmun“ ist unmöglich.
Die Propaganda-Webseite Uriminzokkiri ist mal abrufbar und mal nicht. Der Zugang zu den Webseiten von pronordkoreanischen Medien funktioniert dagegen reibungslos.
Dazu sagte ein Vertreter des südkoreanischen Vereinigungsministeriums, es könne noch nicht festgestellt werden, ob die Störungen auf einen Hackerangriff zurückzuführen seien.
US-Medien wie „The New York Times“ hatten zuvor berichtet, dass sich Nordkoreas Internet seit Freitagabend in einem instabilen Zustand befunden habe und schließlich zusammengebrochen sei.