Die Regierung will einen Teil des „Grüngürtels“ an der Küste aufheben, um die Investitionen in die Fischerei und ins Meeresgebiet zu fördern.
Einen entsprechenden Plan legte das Ministerium für Ozeane und Fischerei heute bei der Berichterstattung über seine Arbeit der Präsidentin vor.
Von dem insgesamt 3.230 Quadratkilometer großen Schutzgebiet für Fischereiressourcen soll bis 2017 eine 110 Quadratkilometer große Zone aufgegeben werden. Dann dürfen dort Unterkünfte und Restaurants für Touristen gebaut werden.
Zudem will das Ministerium erstmals seit 50 Jahren das System für die Zuchtlizenz umgestalten. Die Qualifikationsstandards sollen gelockert werden, damit sich auch Fischereiunternehmen und externes Kapital an der Zucht von Fischarten wie Thunfisch und Lachs beteiligen dürfen.