Die amerikanische Tageszeitung ´Washington Post´ hat auf die allgemeine Befürchtung hingewiesen, dass die jüngsten Warnungen der Bush-Regierung an Nordkorea für Spannungen auf der koreanischen Halbinsel sorgen. Die Warnungen, die im Zusammenhang mit der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen an die sogenannten ´Schurkenstaaten´, unter denen sich auch Nordkorea befindet, gerichtetet waren, ließen bei Politikern und Experten in Südkorea Befürchtungen einer zugespitzten Sicherheitslage und sogar eines möglichen Krieges aufkommen, hieß es. Die meisten Koreaexperten glauben jedoch, dass ein Kriegsszenario, in dem Nordkorea von den USA angegriffen wird, nicht wahr werden wird, so die ´Washington Post´.