Experten haben unter anderem regionale Unterschiede und die Bestrafung der Eliten in Nordkorea als mögliche Ursache für soziale Konflikte genannt, deren Bewältigung nach der Wiedervereinigung Priorität haben wird.
Im Auftrag des Vereinigungsministeriums führte ein Forschungsteam an der Yonsei Unversität in Seoul eine tiefgehende Untersuchung bei Experten für die Wiedervereinigungsfragen durch und gab jüngst die Ergebnisse bekannt.
Demzufolge könnten die Unterschiede zwischen den vorrangig entwickelten Regionen und den restlichen in Nordkorea für ernsthafte soziale Konflikte sorgen.
Als weitere Aufgabe mit Priorität wurde die Beseitigung von Arbeitslosigkeit und Einkommensunterschieden genannt.