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Innerkoreanisches

Nordkorea: Arbeitsregelungen für Kaesong kein Gegenstand der Verhandlungen

Write: 2015-03-13 09:24:19Update: 2015-03-13 10:04:27

Nordkorea: Arbeitsregelungen für Kaesong kein Gegenstand der Verhandlungen

Nordkorea hat seine Position bekräftigt, die einseitige Änderung der Arbeitsregelungen für den innerkoreanischen Industriepark in Kaesong durchsetzen zu wollen.

Nordkorea habe keinen Grund, mit Südkorea über seine gesetzgebende Gewalt in der Kaesong-Industriezone zu konsultieren, sagte ein Sprecher der Behörde für Entwicklung von Sonderzonen der Progpaganda-Webseite Uriminzokkiri. Die legislative Gewalt sei kein Gegenstand der Verhandlungen.

Die Änderung der Arbeitsregelungen sei eine normale und legale Ausübung der gesetzgebenden Gewalt Nordkoreas. Es sei unangemessen, angesichts des gestiegenen Niveaus der Technologie und der Produktivität der nordkoreanischen Arbeiter in den letzten zehn Jahren die Lohnstandards in der Anfangsphase unverändert anzuwenden, hieß es.

Sollte sich die südkoreanische Regierung wirklich für die Globalisierung und die fortschrittliche Normalisierung der Industriezone interessieren, sollte sie zunächst die Einschränkungen für die Lieferung und die Sanktionen vom Mai 2010 beseitigen, forderte der Sprecher.

Dazu betonte das südkoreanische Regierung, sie halte unbeirrt an der Position fest, die einseitige Änderung der Regelungen durch Nordkorea nicht zu akzeptieren.

Nordkorea teilte am 24. Februar mit, den Mindestlohn von 70,35 Dollar auf 74 Dollar im Monat anzuheben.

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