130 öffentliche Institutionen wollen dieses Jahr 3.000 Mitarbeiter aufgrund ihrer faktischen Arbeitsfähigkeiten einstellen.
Die Regierung unterzeichnete am Dienstag mit diesen Institutionen eine entsprechende Absichtserklärung.
Die Institutionen werden sich demnach bei der Einstellung nach den Nationalen Kompetenzstandards (NCS) richten. Gemeint sind Standards, bei denen die Regierung die für die Jobausübung geforderten Kenntnisse und Fertigkeiten je nach Industrie und Anstellungsniveau festlegte.
30 Stellen wollen im ersten Halbjahr bei der Überprüfung des Lebenslaufs und der Personaldaten sowie der Befragung der Bewerber die Standards anwenden. Die übrigen Unternehmen wollen im zweiten Halbjahr damit beginnen.
Hintergrund ist, dass bei der Anstellung in Südkorea die als „Spec“ bezeichneten Voraussetzungen wie die schulische und akademische Ausbildung, Fremdsprachenkenntnisse und Zeugnisse eine entscheidende Rolle spielen.