Nordkorea hat erneut die Schuld am Untergang der südkoreanischen Korvette Cheonan von sich gewiesen.
Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA behauptete, dass ein Zusammenstoß mit einem US-amerikanischen U-Boot die Ursache des Untergangs der Korvette vor fünf Jahren gewesen sei.
Die Medien und Wissenschaftler der Welt seien der Ansicht, dass die Cheonan nicht durch einen Torpedoangriff oder eine Explosion, sondern durch einen gewollten Aufprall eines US-amerikanischen U-Bootes in zwei Teile zerbrochen sei.
Nach dem Cheonan-Fall seien die Sanktionen gegen Nordkorea verschärft und die Übergabe der Befehlsgewalt in Kriegszeiten an Südkorea verschoben worden. Die USA hätten seitdem Südkorea als wichtigen Bestandteil zur Verwirklichung ihrer Strategie für die Weltherrschaft noch fester im Griff, hieß es weiter.