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Innerkoreanisches

Unternehmen in Kaesong sollen offenbar auf Lohnforderung nicht eingehen

Write: 2015-04-02 13:20:18Update: 2015-04-02 13:40:51

Die südkoreanische Regierung will den Unternehmen im innerkoreanischen Industriepark Kaesong offenbar raten, nicht auf Nordkoreas Lohnforderung einzugehen.

Dies werde den dort herstellenden Firmen in einem Schreiben mitgeteilt, sagte ein Beamter des Vereinigungsministeriums im Gespräch mit Reportern.

Die Unternehmen sollten sich stattdessen bei der Auszahlung der Löhne für den Monat März weiterhin an einem Mindestlohn von 70,35 Dollar orientieren. Sollten doch wie von Nordkorea verlangt höhere Löhne gezahlt werden, drohten im Rahmen des Gesetzes für Austausch und Kooperation mit Nordkorea administrative und rechtliche Konsequenzen, hieß es.

Nordkorea hatte im November 2014 höhere Löhne für seine Arbeiter in der Sonderzone beschlossen, ohne mit Südkorea darüber zu verhandeln. Demnach sollen die Löhne ab März um 5,5 Prozent steigen.

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