Die Weltbank will offenbar mit der von China initiierten neuen Entwicklungsbank für Asien (AIIB) zusammenarbeiten.
Auf Basis ihrer 70-jährigen Erfahrungen sei die Weltbank zur Unterstützung bereit, sagte Weltbank-Präsident Jim Yong Kim in einem Vortrag vor dem US-Zentrum für strategische und internationale Studien (CSIS) in Washington.
Von einer Allianz könnten besonders die Armen profitieren, sagte er in seiner Rede über die Wichtigkeit der Bekämpfung der äußersten Armut.
Bis Ende März haben sich 52 Länder, darunter Südkorea, Deutschland, Großbritannien, die Schweiz und Frankreich der Initiative für die Gründung der Asiatischen Infrastrukturinvestitionsbank angeschlossen.