Die Ratingagentur Moody’s hat die Kreditwürdigkeitsprognose von Südkorea von „stabil“ auf „positiv“ angehoben, behielt jedoch das Gesamtrating von Aa3 bei.
Moody’s gab zu der Anhebung der Prognose bekannt, dass sich das Schuldenmanagement der öffentlichen Hand verbessert habe. Weiter sagte die Ratingagentur eine Senkung der öffentlichen Verschuldung in Korea von 36,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2013 auf weniger als 30 Prozent im Jahr 2017 voraus.
Moody’s sagte weiter, dass der Umfang der kurzfristigen Auslandsverschuldung koreanischer Banken in den letzten Jahren kontinuierlich abgesenkt worden sei und dass sich die Handlungsfähigkeit Koreas bei Fluktuationen im Kapitalstrom verbessert habe.