Die südkoreanische Leitbörse Kospi hat erstmals nach fast vier Jahren wieder an der 2.100-Punkte-Marke gekratzt.
Ausreichend Liquidität im Finanzsystem und eine positiv verlaufende Berichtssaison hätten unter Investoren für gute Stimmung gesorgt, berichteten Analysten.
Der Kospi beendete den Handel bei einem Stand von 2.098,92 Zählern, 0,53 Prozent höher als am vergangenen Freitag. Der Technologieindex Kosdaq gewann 1,08 Prozent auf 689,39 Punkte.
Die südkoreanische Währung Won verlor gegenüber dem Dollar an Wert. Ein Dollar wurde zu 1.098,6 Won gehandelt und kostete damit 0,53 Prozent mehr als am letzten Handelstag.