Südkoreas Leitbörse hat heute erstmals nach 44 Monaten wieder über der 2.100-Punkte-Marke geschlossen.
Der Kospi beendete den Handel bei einem Stand von 2.111,72 Zählern, 0,61 Prozent höher als am Montag.
Laut Analysten hätten eine expansive Geldpolitik in führenden Industriestaaten und Spekulationen über eine Verschiebung der Zinserhöhung in den USA für gute Stimmung an der Börse gesorgt. Auch Berichte, nach denen die südkoreanische Notenbank die Zinsen noch einmal senken könnte, hätten den Anlegern Mut gemacht, hieß es.
Der Technologieindex Kosdaq schloss bei 684,97 Punkten, 0,64 Prozent niedriger als gestern.
Die nationale Währung Won gewann gegenüber dem Dollar an Wert. Ein Dollar wurde zu Handelsende mit 1.094 Won gehandelt, nach 1.098,6 Won am Montag.