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Früherer amerikanischer Seoul-Botschafter Laney hält Gegenleistungen für Nordkorea für notwendig
Write: 2003-09-03 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Laut Einschätzung des früheren US-Botschafters in Seoul James Laney und dem Berater der Korea-Energieentwicklungsorganisation (KEDO) Jason Shaplen sollten die USA den Nuklearkonflikt um Nordkorea auf dem Verhandlungsweg lösen. Die USA sollten Nordkorea daher Gegenleistungen für einen Verzicht auf die Nuklearentwicklung anbieten, erklärten beide der US-Tageszeitung „New York Times“. Es sei einerseits zwar verständlich, dass Präsident Bush vor den Präsidentschaftswahlen keine Aussöhnungspolitik gegenüber Nordkorea betreiben wolle, da dies bei den Konservativen auf Widerstand stoßen könnte. Eine harte Nordkoreapolitik sei jedoch noch gefährlicher, erklärten die beiden Korea-Kenner.
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