25 von 30 führenden Konzernen haben weniger Menschen mit körperlicher Behinderung angestellt, als gesetzlich vorgeschrieben.
Das Ministerium für Beschäftigung und Arbeit hat am Mittwoch die Namen von 802 Unternehmen, öffentlichen Anstalten und Behörden veröffentlicht, die die gesetzlich vorgeschriebene Quote für die Einstellung von Menschen mit Behinderung nicht eingehalten haben.
Dazu zählen 89 Tochterfirmen der 25 von 30 führenden Konzerngruppen, darunter neun von LG, acht von Hyundai Motor und sieben von Dongbu. Auch das Parlament und das Erziehungsamt von Seoul stehen auf der Liste.
Der Anteil von Angestellten mit Behinderung muss nach dem Gesetz bei öffentlichen Anstalten bei über drei, und bei privaten Unternehmen bei über 2,7 Prozent liegen.