Nordkorea hat es als eine politisch motivierte Provokation verurteilt, dass das Büro des Hohen Kommissars der UNO für Menschenrechte (UNHCR) am Dienstag in Seoul eine Außenstelle zur Untersuchung der Lage der Menschenrechte in Nordkorea eröffnet hat.
Mit einer internationalen Menschenrechtsoffensive wolle man den Sozialismus in Nordkorea und den Zusammenhalt der nordkoreanischen Bevölkerung schwächen, schrieb das Parteiorgan "Rodong Shinmun".
Je stärker Südkorea und die USA Druck auf Nordkorea ausübten, desto stärker wolle Nordkorea Vergeltung gegen Provokateure üben, drohte Pjöngjang.