Das Abkommen der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) wird am 29. Juni unterzeichnet.
Die Zeremonie hierfür findet in Peking unter Federführung von Chinas Staatspräsident Xi Jinping statt.
Chinesische Medien berichteten, dass alle Vorbereitungen für den Start der neuen Entwicklungsbank getroffen worden seien. Ziel sei, dass die Bank binnen Jahresfrist die Arbeit aufnehme.
Die Chefunterhändler der 57 beteiligten Länder beendeten Ende Mai ihre Diskussionen über den Entwurf des Vertragstexts.
China ist mit 29,7 Prozent der größte Anteilseigner, gefolgt von Indien, Russland und Deutschland. Südkorea kommt mit 3,74 Prozent der Anteile und einem Stimmgewicht von 3,5 Prozent auf Platz fünf.