Der Chef einer nordkoreanischen Denkfabrik hat Interesse an der Beteiligung an der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) bekundet.
Die entsprechende Äußerung machte Kim Chol, der Leiter des Wirtschaftsinstituts der nordkoreanischen Akademie der Sozialwissenschaften, in einem Interview mit der japanischen Nachrichtenagentur am Donnerstag in Pjöngjang.
Er hoffe, dass die AIIB tatsächlich zur Wirtschaftsentwicklung Asiens beitragen werde, sagte er.
Er fügte hinzu, dass das weltweite Interesse an der neuen Bank die Schwäche des von den USA angeführten internationalen Finanzsystems widerspiegele.