Nach Angaben des südkoreanischen Vereinigungsministeriums wollen drei von fünf geretteten nordkoreanischen Fischern im Süden bleiben.
Es handle sich um fünf Fischer auf einem Fischkutter, die am 4. Juli in Südkoreas Gewässern vor der Insel Ulleung von der südkoreanischen Küstenwache gerettet worden seien.
Das Ministerium hat gestern dem Norden mitgeteilt, heute zwei Fischer über das Waffenstillstandsdorf Panmunjeom zurückzuschicken. Nordkorea soll gefordert haben, alle fünf Fischer zurückzuschicken. Das Schicksal der restlichen drei Fischer wolle Seoul unter einem humanitären Gesichtspunkt und nach bisherigen Gepflogenheiten entscheiden, hieß es.