Geschäftsführer der 30 führenden Unternehmensgruppen Südkoreas wollen sich auf der Grundlage ihres Unternehmertums dafür einsetzen, die Wirtschaftskrise zu überwinden.
Eine entsprechende Erklärung gaben sie bei einer vom Unternehmerverband FKI dringlich einberufenen Diskussion bekannt.
In der Erklärung steht, dass der Volkswirtschaft als Folge globaler Risikofaktoren wie Yen-Abwertung, Abschwung in China und Griechenland-Krise sowie des abgeschwächten Exports und des Mers-Ausbruchs ein Wachstum im Zwei-Prozent-Bereich drohe.
Um diese Krise zu bewältigen, wollten sie geplante Investitionen planmäßig umsetzen und sich auf die Erschließung neuer Geschäfte konzentrieren. Sie wollten durch die Erschließung neuer Absatzmärkte und die Entwicklung neuer Produkte die Wettbewerbsfähigkeit am Exportmarkt verbessern und der Volkswirtschaft einen neuen Wachstumsimpuls geben, hieß es.