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Wirtschaft

Finanzbehörden wollen Entwicklungen an Chinas Börse aufmerksam verfolgen

Write: 2015-07-28 13:31:39Update: 2015-07-28 15:39:16

Finanzbehörden wollen Entwicklungen an Chinas Börse aufmerksam verfolgen

Südkoreas Finanzbehörden haben über Maßnahmen wegen des Kurssturzes an Chinas Börse und der Kursverfälle an den Börsen in weiteren Ländern gesprochen.

An der Sitzung am Dienstagvormittag nahmen Vertreter der Finanzdienstekommission, der Finanzaufsicht und des Börsenbetreibers Korea Exchange teil.

Kim Hak-soo, der Generaldirektor für Kapitalmarkt der Finanzdienstekommission, sagte, dass der Börsensturz in China keinen Druck auf einen strukturellen Kursverfall an der südkoreanischen Börse darstellen werde.

Da das Phänomen jedoch ein kurzfristiger Unsicherheitsfaktor werden könne, wolle man die Entwicklungen auf dem chinesischen Aktienmarkt und deren Einflüsse auf die südkoreanische Börse gründlich überwachen, hieß es.

Der Index Shanghai-Composite stieg vom 16. bis 23. Juli sechs Handelstage in Folge. Jedoch büßte der Index am gestrigen Montag 8,48 Prozent ein. Daraufhin kam es an den Börsen in Hongkong, Großbritannien, Deutschland und den USA zu Kursverfällen. Der südkoreanische Leitindex Kospi verlor 0,35 Prozent.

Heute schloss Kospi fester und gewann 0,01 Prozent auf 2.039,10 Zähler. Der Technologieindex Kosdaq büßte 0,77 Prozent auf 745,24 Punkte ein.

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