Nordkorea hat südkoreanische Experten wegen anomaler Symptome bei Kiefern am Geumgebang-Gebirge um Unterstützung gebeten.
Demnach wird eine achtköpfige Delegation von Experten des südkoreanischen Instituts für Waldforschung und von Vertretern von Hyundai Asan, dem Veranstalter der unterbrochenen innerkoreanischen Geumgang-Tourprogramme, am Mittwoch in den Norden reisen.
Die Delegation wird während des dreitägigen Aufenthalts das Geumgang-Gebirge und die Umgebung besuchen, um sich ein Bild von den Krankheiten und Schädlingen bei den Kiefern zu machen.
Die Untersuchung kommt auf Vorschlag des Nordens vom 15. Juli zustande. Der genaue Umfang und die Ursache des Schadens, darunter das Absterben von Bäumen, ist nicht bekannt.