Eine Gruppe südkoreanischer Forstexperten ist am Mittwoch zu Hilfsleistungen nach Nordkorea abgereist.
Dies kam auf Nordkoreas Hilfegesuch wegen anomaler Symptome bei Kiefern am Geumgebang-Gebirge zustande.
Die achtköpfige Delegation besteht aus Experten des südkoreanischen Instituts für Waldforschung und Vertretern von Hyundai Asan, dem Veranstalter der unterbrochenen innerkoreanischen Geumgang-Tourprogramme.
Die Delegation wird während des dreitägigen Aufenthalts das Geumgang-Gebirge und die Umgebung aufsuchen, um sich ein Bild von den Krankheiten und Schädlingen bei den Kiefern zu machen.
Ein Vertreter des Vereinigungsministeriums in Seoul betonte, dass das Geumgang-Gebirge ein Naturschatz sei, den beide Koreas gemeinsam schützen sollten.