Krankhafte Kieferbäume im Geumgang-Gebirge in Nordkorea können nach Meinung südkoreanischer Experten geheilt werden.
Am Freitag kehrten Vertreter des staatlichen südkoreanischen Wald-Forschungsinstituts und des Unternehmens Hyundai Asan von einem dreitägigen Besuch in Nordkorea zurück. Unter anderem hatten sie dort die ungewöhnliche Verfärbung von Kieferbäumen untersucht.
Die Bäume wiesen zwar Krankheitssymptome auf, doch handle es sich nicht um eine Welkungskrankheit, sagte einer der Experten nach der Rückkehr über die innerkoreanische Grenze.
Falls die südkoreanische Regierung bereit sei, Behandlungsmittel an Nordkorea zu liefern und diese angewendet werden, könnten sich die Bäume wieder erholen. An was die Kiefern erkrankten, blieb unklar.
Die südkoreanische Regierung geht davon aus, dass die jüngste Dürre in Nordkorea die Probleme der Bäume verursacht haben könnte.