Südkoreas Militär hat trotz des Artillerietreffers am Donnerstag seine Beschallungsaktion an der Grenze fortgesetzt.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden mittels elf Lautsprechern entlang der militärischen Demarkationslinie an Nordkoreaner gerichtete Propagandasendungen ausgestrahlt.
Auch in Yeoncheon in der Provinz Gyeonggi, wo Nordkoreas Geschoss eingeschlagen war, waren die Lautsprecher für Propagandasendungen rund vier Stunden lang in Betrieb.
Nordkorea hatte zuvor mit militärischen Aktionen gedroht, sollte Südkorea innerhalb von 48 Stunden seine Lautsprecherdurchsagen nicht einstellen.