Die Leitbörse Kospi ist wegen der Sorgen über Provokationen durch Nordkorea unter die 1.900-Punkte-Marke abgerutscht.
Die psychologisch wichtige Linie wurde gleich zum Handelsstart nach unten durchbrochen. Um 9.01 Uhr notierte der Kospi 2,77 Prozent schwächer bei 1.861,47 Zählern.
Auch der technologielastige Kosdaq verlor kräftig. Der Index verlor gleich nach Handelsbeginn 5,16 Prozent auf 622,81 Punkte.
Zuletzt war die Stimmung an der Börse wegen der chinesischen Wachstumsschwäche und einer wahrscheinlichen Zinsanhebung in den USA ohnehin eingetrübt. Nordkoreas Artilleriefeuer an der Grenze trieb den Anlegern nun zusätzliche Sorgenfalten auf die Stirn.