Südkoreas Leitbörse ist am Montag auf ein Zweijahrestief abgerutscht.
Der Kospi verlor 2,47 Prozent auf 1.829,81 Zähler. Vor allem Ausländer hätten sich von südkoreanischen Aktien getrennt. Grund seien die anhaltenden Sorgen wegen China, die Spannungen mit Nordkorea und ein starker Rückgang des US-amerikanischen Index Dow Jones am vergangenen Freitag.
Der Technologieindex Kosdaq büßte 2,19 Prozent auf 613,33 Punkte ein.
Unterdessen setzte sich der Absturz an Chinas Börsen fort. Der Shanghai Composite Index brach um 8,49 Prozent auf 3.209,91 Zähler ein. Es war der größte Tagesverlust seit 2007, als in der Finanzkrise an einem Tag neun Prozent Rückgang verbucht worden waren.
Die südkoreanische Währung Won verlor gegenüber dem Dollar an Wert. Ein Dollar wurde bei Handelsende zu 1.198,93 Won gehandelt und kostete damit 0,34 Prozent mehr als am vergangenen Handelstag.