Die Regierung will den Auslandsvorstoß von Finanztechnologie-Unternehmen (Fintech) systematisch unterstützen.
Eine Absichtserklärung über den Aufbau eines entsprechenden Unterstützungssystems hätten das Fintech-Zentrum, die Koreanische Gesellschaft zur Handels- und Investitionsförderung (KOTRA), das Koreanische Institut für Patentinformationen (KIPI) und die Anwaltskanzlei bkl heute unterzeichnet, teilte die Finanzdienstekommission mit.
KOTRA wird für die Analyse von Informationen über ausländische Märkte und Netzwerke zuständig sein. KIPI wird Patentberatungen und Beratungen für Streitigkeiten wegen des geistigen Eigentumsrechts anbieten. Die Kanzlei bkl wird Fintech-Unternehmen Rechtsberatungen anbieten.
Die Finanzdienstekommission will dadurch ein One-Stop-Unterstützungssystem für den Auslandsvorstoß von Fintech-Unternehmen aufbauen. In zweiter Stufe will sie maßgeschneiderte Strategien für den Vorstoß mit Rücksicht auf die Besonderheiten jeweiliger Märkte zur Verfügung stellen. In dritter Stufe werden gemeinsame Informationsveranstaltungen von Finanz- und Fintech-Unternehmen in Übersee angestrebt.