UN-Organisationen haben eine Delegation ins nordkoreanische Rason geschickt, um sich ein Bild von den dortigen Hochwasserschäden zu machen.
Das berichtete der US-Auslandsdienst Voice of America unter Berufung auf das UN-Büro für die Koordination humanitärer Angelegenheiten (OCHA). UN-Organisationen hätten auf Einladung der nordkoreanischen Regierung an einer gemeinsamen Untersuchung im Überschwemmungsgebiet teilgenommen.
Vertreter schickten das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und das Welternährungsprogramm sowie das Rote Kreuz und internationale Nichtregierungsorganisationen.
Nordkorea hatte um Hilfe für die Sonderwirtschaftszone Rason gebeten, die Ende August schwer vom Hochwasser betroffen war. Laut seinen Angaben wurden über 11.000 Einwohner obdachlos und 40 Menschen starben.