Vertreter von Regierung, Gewerkschaften und Unternehmen haben einen großen Kompromiss zur Arbeitsmarktreform verfehlt.
Trotz Verhandlungen bis zum Fristablauf um Mitternacht konnte keine Einigung erzielt werden. Dennoch wurden die Gespräche noch nicht für gescheitert erklärt. Die Unterhändler wollen am Samstag um 17 Uhr zu neuen Verhandlungen zusammenkommen.
Die Kommission für wirtschaftliche und soziale Entwicklung teilte mit, dass am Donnerstag zwei zentrale Anliegen diskutiert worden seien - die Entlassung von Arbeitern, die schlechte Leistungen bringen und eine Lockerung von Regulierungen zu den Zustimmungsrechten der Arbeiter bei Regeländerungen zu ihrem Nachteil.
Kommissionspräsident Kim Dae-hwan sagte auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, dass intern keine Frist für die Verhandlungen gelte.