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Innerkoreanisches

AXA-Konzern kündigt Ausfallversicherung für die WM

Write: 2001-10-13 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Der Kölner AXA-Konzern hat dem Fußballverband FIFA die Ausfallversicherung für die Fußball-WM 2002 in Südkorea und Japan gekündigt, meldeten die Nachrichtenagenturen DPA und AP. Die Kündigung begründete der Konzern-Sprecher Ingo Koch gestern mit der erhöhten Gefährdungslage seit den Terroranschlägen in den USA. Mit der FIFA müsse nun eine neue Risikobewertung vorgenommen werden, hieß es. Im Vertrag war die Auszahlung einer Summe von bis zu 1,5 Milliarden Mark bei Ausfall der WM auf Grund unvorhersehbarer Ereignisse festgelegt.

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