Südkorea, China und Japan wollen gemeinsam aktiv gegen die neuen Risikofaktoren für die Weltwirtschaft vorgehen.
Darauf verständigte sich Südkoreas Finanzminister Choi Kyung-hwan mit seinen Amtskollegen aus China und Japan bei einem Treffen am Donnerstag in der peruanischen Hauptstadt Lima.
Vereinbart wurden unter anderem die gemeinsame Beobachtung der Unsicherheit auf dem Finanzmarkt durch externe Variablen, darunter die Wachstumsverlangsamung in China, eine mögliche Zinsanhebung in den USA sowie die genaue Analyse von deren Auswirkungen.
Die drei Staaten wollen zudem die aktive makrowirtschaftliche Politik und die Strukturreformen zur nachhaltigen Konjunkturbelebung verstärken.