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Südkoreas Peking-Botschaft kämpft mit Flüchtlingsstrom aus Nordkorea

Write: 2003-10-06 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Wegen des zu großen Zustroms von nordkoreanischen Flüchtlingen wird die südkoreanische Botschaft in Peking ab morgen vorläufig ihren konsularischen Dienst einstellen. In der Botschaft befänden sich zurzeit circa 130 Nordkoreaner, und damit doppelt so viele wie die Botschaft normalerweise aufnehmen kann. Ein normaler Betrieb der Konsularabteilung sei daher nicht mehr möglich, hieß es. Die Aufgaben seien bis auf Weiteres dem Generalkonsulat in Schanghai übergeben worden. In die Konsularabteilung der Pekinger Botschaft waren erstmals am 24. Mai letzten Jahres nordkoreanische Asylbewerber eingedrungen. Seitdem bittet beinahe jeden Tag mindestens ein Nordkoreaner um Asyl in einem Drittland. Die meisten Bewerber wünschen die Ausreise nach Südkorea.

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