Der südkoreanische Rotkreuzverband will Videobotschaften von 10.000 Südkoreanern, die Angehörige in Nordkorea haben, bis Jahresende produzieren.
Die Briefe wolle man im kommenden Jahr Nordkorea überreichen, teilte das Rote Kreuz heute mit.
Hierfür beauftragte die Hilfsorganisation im August eine Firma mit der Produktion. Vertreter des Roten Kreuzes und des Unternehmens besuchen betroffene Personen und produzieren sogenannte Videobriefe mit einer Länge von jeweils zehn bis 13 Minuten.
Das Projekt soll zur Förderung des Austauschs zwischen getrennten Familien in beiden Koreas beitragen.