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Wirtschaft

Südkorea, China und Japan wollen FHA-Gespräche zügiger voranbringen

Write: 2015-11-02 09:15:39Update: 2015-11-02 16:56:40

Südkorea, China und Japan wollen FHA-Gespräche zügiger voranbringen

Südkorea, China und Japan wollen ihre FHA-Gespräche zügiger voranbringen.

Das vereinbarten Präsidentin Park Geun-hye, Japans Ministerpräsident Shinzo Abe und Chinas Ministerpräsident Li Keqiang am Sonntag bei ihrem Treffen in Seoul.

Neben den Verhandlungen über einen Freihandelspakt sollen auch die Gespräche über die umfassende regionale Wirtschaftspartnerschaft vorangebracht werden.

Auch wurde vereinbart, einen einheitlichen digitalen Markt zu schaffen. Hierfür sollen Beschränkungen im elektronischen Handel abgebaut werden, relevante Informationen ausgetauscht und eine gemeinsame Studie durchgeführt werden. Darüber hinaus soll eine Sonderarbeitsgruppe eingesetzt werden, die das Projekt verwirklichen soll.

Die drei Spitzenpolitiker einigten sich zudem auf einen trilateralen Rat, der die Zusammenarbeit zwischen den drei Ländern in der Wirtschaftspolitik fördern soll. Ziel sei die Schaffung von Arbeitsplätzen für junge Menschen und die Stärkung der Wirtschaftskooperation.

Eine weitere Einigung besagt, dass gemeinsame Anstrengungen für das post-2020 Klimaregime unternommen werden sollen. Die drei nordostasiatischen Staaten verursachen zusammen rund 30 Prozent des weltweiten Ausstoßes an Treibhausgasen.

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