Ausländische Investoren betrachten Freihandelsabkommen als größten Anreiz für Investitionen in Südkorea.
Das ging aus einer Meinungsumfrage hervor, die die Koreanische Gesellschaft zur Handels- und Investitionsförderung KOTRA bei 111 ausländischen Investoren durchführte.
18 Prozent antworteten, dass die von Südkorea geschaffenen Freihandelspakte der größte Vorteil des Landes als Investitionsziel seien. Dahinter folgten strategische Standortbedingungen, aktive Unterstützung der Regierung und gute Arbeitskräfte.
Als Nachteil Südkoreas als Investitionsstandort nannten 26 Prozent den kleinen Binnenmarkt. Weitere Antworten waren Risiken in Bezug auf Nordkorea, Inkonsistenz in der Regierungspolitik sowie Konflikte zwischen Arbeitgebern und -nehmern.