Laut dem Finanzministerium fördert die Konsumerholung die Erholungstendenzen der Konjunktur, während externe Risiken fortbestehen.
Die Konsumerholung habe zur Produktions- und Investitionszunahme und damit zur Verstärkung der Erholungstendenzen geführt, schrieb das Ministerium in seinem heute veröffentlichten Bericht zu den jüngsten Wirtschaftstrends.
Der Dienstleistungssektor und der Einzelhandel hätten den dritten Monat in Folge ein Wachstum erzielt. Als dessen Folge habe die Industrieproduktion im September den größten Zuwachs seit 54 Monaten verzeichnet. Jedoch sei der Export im Oktober um 15,8 Prozent im Vorjahresvergleich zurückgegangen, hieß es.
Es bestünden externe Risikofaktoren wie ein Konjunkturabschwung in China und eine Zinsanhebung in den USA. Daher müsse Südkorea externe Unsicherheiten aufmerksam beobachten und vorsorgliche Anstrengungen zur Marktstabilisierung angesichts eventueller externer Schocks unternehmen, forderte das Ressort.