Südkorea bildet beim Anteil erneuerbarer Energien das Schlusslicht unter den OECD-Mitgliedsländern.
Laut Statistiken der Internationalen Energieagentur (IEA) belief sich der Anteil erneuerbarer Energien an der gesamten Versorgung von Primärenergie in Südkorea nach vorläufigen Schätzungen auf 1,1 Prozent im vergangenen Jahr.
Das war der niedrigste Stand unter den 34 Mitgliedern der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
Südkorea verzeichnete 1,1 Prozent im Jahr 1990, seitdem ist die Quote kaum gestiegen.
Spitzenreiter war Island mit 89,3 Prozent Anteil, gefolgt von Norwegen und Neuseeland.