Südkoreas Handelsministerium hat die Einschätzung bekannt gemacht, dass die Freihandelsabkommen mit China, Vietnam und Neuseeland das BIP-Wachstum fördern werden.
Dank der drei Freihandelsabkommen würde das BIP in den kommenden zehn Jahren um ein Prozent zulegen, hieß es am Sonntag zum Inkrafttreten der Abkommen.
Der Freihandelspakt mit China werde Südkoreas reales BIP um 0,96 Prozentpunkte über einen Zeitraum von zehn Jahren zusätzlich wachsen lassen. Der Effekt des Abkommens mit Vietnam wurde mit 0,01 Prozent beziffert, während das Abkommen mit Neuseeland 0,3 Prozent zusätzliches Wachstum generieren soll.
Laut einer Prognose des Ministeriums würden dank der neuen Freihandelspakte 55.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Ausfuhren würden im Schnitt um jährlich fünf Milliarden Dollar zulegen und die Handelsbilanz werden sich über einen Zeitraum von zehn Jahren um 600 Millionen Dollar verbessern.