Fünf führende Wirtschaftsverbände in Südkorea haben gefordert, Gesetze für die Reform des Arbeitsmarktes binnen Jahresfrist zu billigen.
Die Forderung unterbreiteten die Chefs der Verbände, darunter des Großunternehmerverbandes FKI, in einer eilig einberufenen Pressekonferenz.
Ohne Reform des Arbeitsmarktes seien sowohl die Schaffung von Arbeitsplätzen für junge Menschen als auch ein stetiges Wirtschaftswachstum schwierig. Es sei bedauerlich, dass die Gesetzentwürfe für die Umsetzung des aus diesem Krisengefühl erzielten Kompromisses nicht diskutiert würden, betonten sie.
Sie verlangten auch die Billigung von Gesetzen zur Wirtschaftsbelebung, darunter ein Gesetz zur Förderung des Dienstleistungssektors.