Südkoreas Staatsvermögen ist von 2009 bis 2013 um fast 40 Prozent gestiegen.
Die Koreanische Zentralbank und das Statistikamt veröffentlichten am Dienstag die Bilanz des Landes.
Demnach stieg das Nettovermögen Südkoreas von 8.118 Billionen Won (6,9 Billionen Dollar) Ende 2008 um 36 Prozent auf 11,03 Billiarden Won (9,4 Billionen Dollar) Ende 2013.
Das Vermögen war Ende 2008 7,4 Mal größer als das Bruttoinlandsprodukt, Ende 2013 7,7 Mal größer.
Das Nettovermögen im Privatsektor betrug 7.945 Billionen Won (6,79 Billionen Dollar) und machte 72 Prozent des Staatsvermögens aus.
Der Anteil des nichtfinanziellen Vermögens am Nettovermögen der privaten Haushalte schrumpfte von 81,8 auf 77,2 Prozent. Der Anteil des Finanzvermögens vergrößerte sich von 18,2 auf 22,8 Prozent.