Ausländische Anleger haben als Folge des Konjunkturrückgangs in China und der Zinsanhebung in den USA an der südkoreanischen Börse massiv Aktien abgestoßen.
Ausländische Anleger hätten vom 2. Dezember bis 4. Januar den 21. Handelstag in Folge mehr Aktien verkauft als gekauft, teilte der Börsenbetreiber Korea Exchange mit. Das war der bisher viertlängste Zeitraum.
Während dieses Zeitraums zogen Ausländer insgesamt 3,5 Billionen Won oder 2,9 Milliarden Dollar vom koreanischen Aktienmarkt ab.
Die Branche geht davon aus, dass Ausländer angesichts der Instabilität an den Finanzmärkten in Schwellenländern auch an der südkoreanischen Börse fürs Erste weiter verkaufen werden.