Erstmals ist offiziell bestätigt worden, dass das Mers-Virus in Südkorea mutiert hat.
Die Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) des Landes teilten mit, bei Analysen von Sputum von acht Mers-Infizierten Genmutationen der Glykoproteine an der Oberfläche des Mers CoV festgestellt zu haben.
Es müsse noch studiert werden, welche Auswirkungen die Mutationen auf die Ausbreitung der Infektionskrankheit hatten, hieß es weiter.
Die Studienergebnisse wurden in der Januarausgabe des von den US-amerikanischen CDC herausgegebenen Wissenschaftsjournals „Emerging Infectious Diseases“ veröffentlicht.