Das südkoreanische Militär hat am Samstag den zweiten Tag in Folge seine Propagandaaktion an elf Orten an der 240 Kilometer langen Demarkationslinie fortgesetzt. Besondere Anzeichen des nordkoreanischen Militärs sollen noch nicht wahrgenommen worden sein, teilte ein Vertreter des Militärs mit.
Unterdessen soll Nordkorea am Freitag mit Störsendungen begonnen haben, um den Empfang der südkoreanischen Propagandasendungen zu verhindern.
Auf mögliche Provokationen des nordkoreanischen Militärs wollen die südkoreanischen Streitkräfte aufgrund der drei Prinzipien "prompt, genau und ausreichend" reagieren.