Die südkoreanische Regierung will humanitäre Angelegenheiten vom Konflikt um Nordkoreas Atomtest trennen.
Das hat der Sprecher des südkoreanischen Vereinigungsministeriums Jung Joon-hee mitgeteilt.
Als eine der dringlichsten Aufgaben nannte der Sprecher vor der Presse, die getrennten Familien in beiden Teilen Koreas zusammenzuführen. Ein neuer Vorschlag für eine weitere Familienzusammenführung sei zurzeit jedoch nicht geplant. Projekte des Roten Kreuzes für humanitäre Hilfsleistungen würden nicht eingestellt werden, hieß es.