Die Südkoreaner auf der untersten Einkommensstufe geben laut einer Studie 34 Prozent ihres Einkommens für ihre Gesundheit aus.
Das sei das Vierfache im Verhältnis zu ihrem Einkommen im Vergleich zu den Menschen mit dem höchsten Einkommen, teilte das Forschungsinstitut für Krankenversicherungspolitik mit.
Grundlage für die Studie sei der jeweilige Aufwand für die Gesundheitsvorsorge bei Versicherten mit unterschiedlichem Einkommensniveau im Jahr 2014 gewesen.
Demnach lag der Aufwand für die Gesundheitsvorsorge bei den Höchstverdienern bei unter neun Prozent ihres Einkommens.