Das Volumen der noch unerledigten Aufträge der koreanischen Schiffbauer ist auf den niedrigsten Stand seit rund zehn Jahren gefallen.
Nach Daten des britischen Marktforschungsinstituts Clarkson Research Services betrug der weltweite Auftragsbestand im Schiffbau mit Stand von Ende Februar 103,83 Millionen gewichtete Bruttotonnen (CGT). Das waren 2,03 Millionen CGT weniger als einen Monat zuvor.
China war Spitzenreiter mit 37,69 Millionen CGT, gefolgt von Südkorea mit 28,44 Millionen CGT.
Damit unterschritt der Auftragsbestand Südkoreas erstmals seit August 2004 wieder die Schwelle von 29 Millionen CGT.